Basisuntersuchungen

Vorgesehene Basisuntersuchungen zur Feststellung der Infertilität

Bei der Frau

1. Blutuntersuchungen: werden die Konzentrationen von verschiedenen Hormonen festgestellt, wie FSH und LH, die einen Hinweis auf die Quantität und Qualität der Eizellen geben, die in den Eierstöcken reifen, von Progesteron, um festzustellen, inwiefern die Ovulation normal ist, des Prolaktins, von Östrogenen, Androgenen und von Schilddrüsenhormonen.

  1. Ultraschalluntersuchung: wird überprüft, ob die Eierstöcke und die Gebärmutter gesund sind, und ob die Entwicklung der Follikel normal ist.
  2. Mammographie (über 35)
  3. Hysterosalpingographie (HSG): Röntgendarstellung der Gebärmutter und Eileiter.
  4. Laparoskopie: eine Methode, die eine direkte Untersuchung der Eierstöcke, der Gebärmutter und der Eileiter möglich macht,  so dass eventuelle Probleme entdeckt und gelöst werden können und man kann dadurch beurteilen, ob weitere Operationen  oder In-Vitro-Fertilisation usw. nötig sind.
  5. Hysteroskopie: Untersuchung der Gebärmutterhöhle mittels eines Endoskops
  6. Postkoitaltest: Untersuchung des Zervixschleims nach Geschlechtsverkehr


Beim Mann

  1. Spermiogramm: Spermaanalyse und Feststellung der Spermatozoenkonzentration  pro Mililiter, der Motilität und Feststellung des Anteils von Spermatozoen mit Formstörungen, Untersuchung auf eventuelle Spermatozoen-Antikörper.
  2. Endokrinologische Untersuchungen (Blut- und Hormonspiegeluntersuchungen)
  3. Prolaktin
  4. Weiße Blutkörperchen
  5. Ultraschalluntersuchung der Prostata und der Samenblasen

Hodenbiopsie.

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