Intrauterine Insemination - IUI

Was ist das?
Es geht dabei um die einfachste, billigste und älteste Methode der medizinisch unterstützten Fortpflanzung, während deren das aufbereitete und gewaschene Sperma in die Gebärmutterhöhle der Frau eingebracht wird. Die Befruchtung findet spontan, ohne Eingreifen statt.

Wann findet es Anwendung?
Bei Fällen, wo mäßige oder geringgradige Einschränkung der Spermaqualität vorliegt, oder wenn es einen Verdacht gibt, dass der Gebärmutterhals für die Infertilität verantwortlich ist(„feindliche“ Schleimhaut des Gebärmutterhalses, die das Eindringen von Spermatozoen verhindert), bei Azoospermie – Oligoasthenoteratospermie oder bei immunologischer Infertilität.
Heterologe Insemination, d.h. die Anwendung des Spermas eines dritten Spenders wird empfohlen, wenn das Auffinden von Spermatozoen auch durch eine spezielle Hodenbiopsie ausgeschlossen ist.
Dafür ist eine notwendige Voraussetzung, dass die Eileiter der jungen Frau gesund sind.

Kurze Beschreibung des Verfahrens
Die Insemination ist ein schmerzfreies Verfahren, wobei keine Anästhesie nötig ist.
Am Tag des Follikelsprungs der Ehefrau kommt das Paar in unser Zentrum, wo der Ehemann eine Spermaprobe abgibt, die im Labor aufbereitet wird. Dabei werden die Spermatozoen mit der größten Beweglichkeit beibehalten. Nach der Aufbereitung des Ejakulats wird die intrauterine Insemination (~0.5ml ) mithilfe einer flexiblen Plastikkatheter durchgeführt.
Die Frau muss für eine kurze Weile entspannt und ruhig bleiben, damit man eventuelle Gebärmutterkontraktionen und den Auswurf des Spermas vermeidet. Danach kann das Paar nach Hause gehen.

Erfolgsraten

Die Erfolgsrate liegt zwischen 20 - 25%.

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