Embryotransfer

Was ist das?
Der Embryotransfer ist ein Verfahren, während dessen die extrakorporal befruchteten Embryonen in die Gebärmutterhöhle zwecks Einnistung übertragen werden. Der Embryotransfer ist die letzte Phase der extrakorporalen Befruchtung.

Kurze Beschreibung des Verfahrens
In der Regel ist ein Embryotransfer schmerzlos und bedarf keiner Anästhesie und dauert etwa 10-20 Minuten. Die Embryonen werden in die Gebärmutter unter Ultraschallkontrolle mit besonders feinen und atraumatischen Bewegungen eingebracht. Der Embryotransfer erfolgt 2-6 Tage nach der Eizellentnahme, d.h. vom 4-Zell-Stadium bis zum Blastozystenstadium, mithilfe eines dünnen, plastischen und flexiblen Katheters.

Die Embryologen wählen die besten Embryonen aus, je nach bestimmten morphologischen Kriterien, wie die Form, Zahl, Sauberkeit und Größe der Zellen (der Blastomeren). In dieser Phase entscheidet das Paar über die Zahl der Embryonen, die implantiert werden, je nach ihrer Qualität, und dem Alter der Ehefrau (laut Gesetz darf diese Zahl nicht größer sein als 3 bei Frauen unter 40 und nicht größer als 4 bei Frauen über 40) und je nach Anamnese des Paares.

Nach dem Embryotransfer muss die Patientin für eine halbe Stunde entspannt im Bett liegen bleiben, um eine wahrscheinliche Gebärmutterkontraktion vorzubeugen. Aber auch nach Heimkehr soll die Patientin für ein paar Tage entspannt bleiben, nichts Schweres aufheben, nicht einkaufen gehen, nicht stundenlang stehen bleiben, keine harte Hausarbeit machen und im Allgemeinen soll ihre Beschäftigungen einschränken. Vermeiden Sie die Übertreibungen und die psychische Anspannung! Außerdem muss man auf Geschlechtsverkehr verzichten.

Nach 13 Tagen erfolgt ein Besuch in unserem Zentrum, um einen Schwangerschaftstest zu machen, um Blutprobe zur Bestimmung  der β-Choriongonadotropin-Konzentration zu nehmen.

Είσοδος Μελών



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